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Raute Sten Socher | Im Frühjahr wieder rudern gehen

Alles begann mit einem Sturz von der Rüstung im Jahr 2014. Sten Socher, Dachklempner von Beruf, hatte dabei zwar noch Glück im Unglück und kam ohne schwere Verletzungen davon, aber Woche für Woche stellten sich bei ihm stärkere Rückenschmerzen ein. Seine Wirbel blockierten und oft konnte er weder stehen noch sitzen. Da half selbst die fürsorgliche Unterstützung seiner Frau nicht, die ihm als Physiotherapeutin zur Seite stand.
An rudern, den Sport, den Sten Socher seit frühester Kindheit betreibt, war nicht mehr zu denken. Der Dachklempner legte eine Sportpause ein, doch die Beschwerden nahmen immer mehr zu. Gearbeitet hat der 46-Jährige auch mit seinen Rückenschmerzen. Als irgendwann nichts mehr ging, suchte er bei seiner Krankenkasse Rat. Die Mitarbeiter schickten Sten Socher direkt in das Rückenzentrum Neuruppin. Im Dezember letzten Jahres hat er hier mit der Trainingstherapie begonnen und ist mit dem Zwischenergebnis nach der Hälfte der 24 Trainingseinheiten mehr als zufrieden. „Ich habe jetzt schon wesentlich mehr Kraft“, freut sich der Rheinsberger, „mein Therapeut Toni Hennig hat die Gewichte an den Geräten schon deutlich erhöht und mein Rücken hält.“ Sten Socher kann sogar schon wieder mit gestreckten Beinen mit der Hand auf den Boden fassen, wenn er sich nach vorn beugt. Für ihn ein großer Fortschritt auf dem Weg zum großen Ziel: Im Frühjahr will Sten Socher wieder in seinem Ruderboot sitzen und die Zeit auf der Rheinsberger Seenkette genießen.

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